Solarstrom - Photovoltaik (PV)

Eine Scheibe aus kristallinem Silizium ist Kernstück einer Solarzelle.

Silizium kommt in der Natur als Quarz oder Quarzsand vor. Nach verschiedenen Bearbeitungsprozessen ist es möglich, dass auftreffendes Licht Elektronen im Inneren der Zelle aus ihren Bindungen löst. Sie driften an die Oberseite der Solarscheibe, wo sich ein Überschuss an Elektronen ansammelt. Um eine entsprechende Energieausbeute zu erlangen, werden die einzelnen Solarzellen zu leistungsfähigen Solarmodulen verkettet.


Die einfachste Möglichkeit, den mit solch einer Photovoltaik-Anlage gewonnenen Gleichstrom zu nutzen, bietet ein mit dem Stromnetz gekoppeltes System. Ein Wechselrichter transformiert den Solarstrom auf 230 Volt Wechselspannung. Der Strom gelangt über einen zusätzlichen Stromzähler in das öffentliche Netz und wird vom Stromversorger vergütet.

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